Philipp am Schreibtisch in der LAST.DAY-Welt mit Rigatoni

Das Projekt

Seit ich Vater bin,
denke ich anders
über morgen nach.

Nicht ängstlicher. Aber verantwortlicher.

LAST.DAY ist aus den Fragen entstanden, die ich mir stelle, wenn ich darüber nachdenke, was wäre, wenn unser normaler Alltag plötzlich nicht mehr normal wäre.

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01

Früher war es eine
interessante Frage.

Schon lange haben mich ungewöhnliche Szenarien, Survival-Themen und die Frage „Was wäre, wenn?“ fasziniert. Ein Stromausfall, eine Naturkatastrophe oder eine andere Krise waren für mich vor allem eine spannende Gedankenübung.

Ich habe gelesen, recherchiert, Ausrüstung getestet und mir vorgestellt, was ich in so einer Situation tun würde. Es war ein Hobby. Eine intellektuelle Spielwiese.

Heute weiß ich: Es ist mehr als das.

Notizbuch, Karte und Kompass

Früher ging es um mich.
Um Neugier. Um das Abenteuer.
Um eine Frage.

02

Dann wurde ich Vater.

Mit der Geburt unserer Tochter Gerda hat sich mein Blick auf die Welt verändert. Plötzlich war die Frage nicht mehr nur: „Was würde ich tun?“

„Was würde ich für sie tun?“

Diese eine Frage verändert alles. Denn Verantwortung fühlt sich anders an, wenn da ein kleiner Mensch ist, der sich auf dich verlässt.

Vater mit kleiner Tochter im warmen Licht
03

Franka. Gerda. Rigatoni.

Das hier sind keine Charaktere meiner Geschichten. Das sind die Menschen – und ein Hund –, die mir jeden Tag zeigen, worauf es wirklich ankommt.

Franka, bewusst nicht porträtgenau gezeigt
Franka
Gerda, bewusst nicht porträtgenau gezeigt
Gerda
Rigatoni, Golden Retriever
Rigatoni

Ihr seid der Grund, warum ich dieses Projekt mache.

04

Und dann entstand Max.

Max ist eine fiktive Figur. Er erlebt Situationen, die hoffentlich nie eintreten. Er macht Fehler, trifft Entscheidungen, lernt daraus und bereitet sich beim nächsten Mal besser vor.

In seinen Geschichten kann ich Fragen stellen, Szenarien durchspielen und Erfahrungen teilen – realistisch, ehrlich und ohne Heldenfantasie.

Max darf die Fehler machen,
die ich hoffentlich nie machen muss.

LAST.DAY-Tagebuch mit gezeichnetem Max
05

Keine Angst. Keine Helden.

LAST.DAY ist kein Prepper-Ratgeber. Keine Weltuntergangsfantasie. Und keine Bühne für unbesiegbare Helden.

Ich möchte ein Vater sein, der sich Gedanken gemacht hat. Der vorbereitet ist, ohne in Angst zu leben. Der realistisch bleibt und weiß, was im echten Leben wirklich zählt.

Es geht nicht darum, die Welt in den Keller zu verlegen. Sondern darum, für die Menschen, die einem wichtig sind, ein Stück sicherer durch unsichere Zeiten zu gehen.

Papier mit den Prinzipien realistisch, ehrlich und nützlich
Philipp und Rigatoni blicken über eine Landschaft im Abendlicht

Am Ende geht es bei LAST.DAY
gar nicht um das Ende der Welt.

Es geht um die Menschen,
für die deine Welt
nicht enden darf.

Ich hoffe, dass keine dieser Geschichten
jemals Wirklichkeit wird.

Aber ich möchte wissen, was ich dann tun würde.

Philipp

Philipp Greineder · LAST.DAY

Wood Stove Rain

LAST.DAY · OST

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